Tobi Tritscher


Tobi Tritscher schaffte beim Playstreets 2009 den zweiten Platz und war damit der bestplatzierte Österreicher. 3 Tage vor dem nächsten Playstreets-Contest trafen wir den Lokalmatador zum Interview.

 
Was macht das Red Bull PlayStreets für dich so besonders?
Es ist die Mischung aus diesem einzigartigen Kurs mitten durch Bad Gastein und der unglaublichen Atmosphäre dort. Tausende Zuschauer stehen direkt am Rand der Strecke und feuern dich lautstark an, wie in einem Hexenkessel.
 
Du bist beim Red Bull PlayStreets 2009 als bester Österreicher Zweiter geworden!
Ja, ein unglaublicher Tag für mich! Die Stimmung dort war einfach der reinste Wahnsinn, die Zuschauer haben mich förmlich runter getragen. Ich glaube es ist jedes Mal sowohl für die Rider als auch für die Leute vor Ort ein einzigartiges Erlebnis.
 
Wie schätzt du das Teilnehmerfeld heuer ein?
Das Teilnehmerfeld ist heuer brutal stark, sehr viele internationale Top-Rider werden an den Start gehen. Daher ist mein Ziel erst mal die Quali zu schaffen und dann einfach zu checken, was noch so passieren kann. Der Modus beim Red Bull PlayStreets ist ein „head to head“ im Finallauf. Da ist alles möglich, Spannung pur!
 
Was macht den Sport Freeskiing so faszinierend?
Da gibt es gleiche mehrere Punkte: die Vielseitigkeit und Kreativität des Sports, die Freiheit, die man dabei hat, einfach mal losziehen und je nach Lust drauf loslegen. Ohne wirkliche Regeln und Vorschriften.
 
Wie bist zu selbst zum Freeskiing gekommen? Tipps für Rookies?
Vor etwa sieben Jahren bin ich ein paar Jungs am Berg über den Weg gelaufen, die über eine selbst gebaute Schanze Backflips gemacht haben. Es war fast wie Liebe auf den ersten Blick, seither bin ich davon wie gefesselt. Tipps für die Kids: Einfach das machen was Spaß macht und das so oft wie möglich!

 

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