morgenstern1 © Rutger Pauw / Red Bull Photofiles

 

Nach dem Springen in Sapporo bloggt Thomas Morgenstern über die japanischen Fans, seine Chancen im Gesamtweltcup und die anstehenden Bewerbe in Zakopane.

 
Hi Leute!
 
Die Heimreise war ziemlich lang. Nach meinem gestrigen Auftritt bei ServusTV ging es noch fast zwei Stunden mit dem Auto heim. Zu Hause bin ich in mein Bett gefallen, aber ich habe super geschlafen und mich gut erholt. Um 9.00 Uhr bin ich heute schon wieder in der Kraftkammer gestanden – wer rastet, der rostet!

Japan war die Reise absolut wert. Ich bin sehr zufrieden und dankbar, dass alles so gut gelaufen ist. Es waren zwei sehr schwierige Wettkämpfe, Anlauf und Wind ziemlich am Limit. Ich habe es aber trotzdem geschafft, meine Leistung zu bringen und die Sprünge zu genießen – auch wenn das diesmal nicht so einfach war. Zwei Podestplätze sind ein super Erfolg und den Vorsprung im Gesamtweltcup habe ich auch ausgebaut – alles perfekt!

Ich komme immer gerne nach Japan. Die Menschen hier sind sehr nett und jeder hat ein Lächeln in den Augen. Der ansässige Fanclub macht seinem Namen „Sapporo Noise Club“ alle Ehre und feuert lautstark jeden einzelnen Athleten an. Einfach nur genial! Ein paar Stunden blieben uns auch Zeit zum Bummeln durch die Stadt. Witzig, was man hier alles kaufen kann!
Bereits morgen geht es mit dem Tourbus wieder nach Zakopane, Donnerstag Training und Quali und Freitag, Samstag und Sonntag drei Wettkämpfe. Wie gesagt, wer rastet, der rostet! 
 
LG, Thomas
 
 
 
http://www.thomasmorgenstern.com/
 
 
 
 

 


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