Hier spricht der Kapitän: Nach dem 3:1-Sieg in Klagenfurt bauen die Eis-Bullen nun auf ihren Heimvorteil. Thomas Koch bloggt über Aggressivität am Eis und seine wohlverdiente Massage.
Hallo!
Ein sehr enges Spiel liegt hinter uns. Wir haben erwartet, dass es in Klagenfurt spannend wird. 3:1 zu gewinnen ist schon ein toller Erfolg für uns. Es war ein wichtiger Schritt, in der Best-of-Five-Serie auf 1:1 auszugleichen. Die Serie fängt jetzt wieder bei null an.
Das Unterzahlspiel hat gestern viel besser funktioniert. Wir waren spritziger und aggressiver. Außerdem war der Zug zum Tor viel besser. Deswegen war der Sieg auch gerechtfertigt. Am Donnerstag haben wir jetzt Heimvorteil.
Wie ich mich vorbereite? Gut regenerieren, eine Massage nehmen, viel essen und trinken. Dann werden wir Videoanalysen machen und die Fehler, die wir gemacht haben, ausmerzen. Vielleicht werden wir uns auch den einen oder anderen Trick fürs Powerplay ausdenken. Und dann geht’s am Donnerstag weiter.
Bis bald in der Eisarena,
euer Thomas Koch
EBEL: 2. Viertelfinalspiel, 23.02.2010.
EC-KAC – EC Red Bull Salzburg 1:3 (0:1, 1:0, 0:2).
Tore: Brandner (28.) resp. Lynch (16./SH), Latusa (50./SH), Koch (59.).
EBEL: 3. Viertelfinalspiel:
EC Red Bull Salzburg – EC-KAC, Eisarena Salzburg, Donnerstag, 19.15 Uhr.
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