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Nach einem guten ersten Training in Singapur lässt Sebastian den Tag in seinem Blog noch einmal Revue passieren und erklärt, was Rennfahren und Surfen gemeinsam haben.

Hi!
 
Das erste freie Training war vor allem eines: SEHR heiß. Außerdem war die Strecke noch etwas feucht, aber sie ist dann im Laufe des Tages noch etwas abgetrocknet. Alles in allem fühle ich mich wohl, weil das Auto gut liegt und die Strecke Spaß macht.
 
Natürlich wäre es schöner, wenn die Strecke ebener wäre, aber die Bodenwellen gehören hier einfach mit dazu und fordern uns Fahrer auch wirklich raus. Dann geht es darum, jede Welle auch perfekt zu treffen. Es ist wie beim Surfen in Hawaii. Es ist ein zusätzlicher Kick.
 
Ich fühle mich echt total wohl hier in Singapur. Wir hatten bis jetzt auch keine Probleme und ich freue mich auf das morgige Qualifying und natürlich auf das Rennen.

Für mich ist einfach nur wichtig, das bestmögliche Ergebnis nach Hause zu bringen um die wichtigen Punkte zu sichern. Es ist immer noch alles möglich.
 
Bis morgen!

Sebastian

www.redbullracing.com

www.sebastianvettel.de
 


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