Philipp Schuster Erwin Polanc/Red Bull Content Pool

 

Philipp Schuster war als Skater beim Wängl Tängl 2011 dabei. Hier bloggt der 26jährige über die stressige Aufbesserung seines Taschengelds, den unsanften Abgang im Team-Battle und das Glück des schlechten Wetters.

Ich bin gerade am Heimweg von Mayrhofen. Beim Wängl Tängl geht es ja nicht nur ums Snowboarden, es wird dort auch gehörig geskatet. Für mich war es eine intensive Zeit im Zillertal.

Alles hat mit der Best-Trick Session begonnen. Dabei gibt es keinen Sieger, sondern es wird nach den Motto „cash for your tash“ gefahren. Taschengeld gibt es also für besonders gelungene Kombinationen und Tricks. Klingt gut, ist aber enorm stressig. Es waren immer drei Skater gleichzeitig in der Mini Ramp. Vorsichtshalber war für mich bald Schluss, weil ich wollte mich nicht verletzen.

Am zweiten Tag stand am Abend das Team-Battle auf dem Programm. Ein Team aus zwei Fahrern ist gleichzeitig in der Mini-Ramp. Entweder man macht was synchron oder überlegt sich eine Art Choreografie. Ich war im Team Matthäus und Philipp. Eigentlich waren wir ganz gut unterwegs. Doch dann hatte ich einen unsanften Abgang, landete auf meiner Hüfte – und damit war es auch schon wieder vorbei…

In den nächsten Tagen steht jetzt mal die Erholung im Vordergrund. Zum Glück ist das Wetter schlecht, sonst würde mir das vielleicht schwer fallen.

Bis zum nächsten Mal,
Philipp
 


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