Für Alpin-Snowboarder Sigi Grabner haben die Rennen in Italien kein Erfolgserlebnis gebracht, aber einen Fortschritt – denn nach seiner Sprunggelenksverletzung muss sich der Kärntner noch an die Spitze und an seine Maximal-Belastung herantasten
Die beiden Rennen in Limone sind vorbei, und ich bin nicht ganz zufrieden - denn ich habe auf der pickelharten Piste noch nicht mit voller Konsequenz den Druck auf die Kante setzten können. Da merke ich meine Sprunggelenksverletzung noch. Ich habe mich aber in den beiden Rennen Schritt für Schritt herangetastet und kann mit Platz 12 im Parallel-Slalom zumindest ansatzweise zufrieden sein. Im Riesen-Slalom war es Platz 22, da war ich doch noch zu vorsichtig.
Für die ersten beiden Tage auf solch harten Pistenverhältnissen seit meiner Verletzung bin ich aber trotzdem guter Dinge, weil ich sehe, dass etwas weiter geht.
Nun habe ich auch endlich fertig gepackt und werde mit meinem Alfa nach Barcelona düsen, wo ich in die USA weiterfliege. Dort wartet am 16. in Telluride das nächste PGS-Rennen auf mich wartet.
Darauf freue ich mich schon sehr. Denn vor einem Jahr habe ich mich dort durch einen Bindungsbruch am Sprunggelenk verletzt - daher bin ich umso heißer auf das Rennen dort.
Bis dann und ein Ciao aus dem Piemont
Sigi
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