Der Norweger Aksel Lund Svindal (27) zählt seit Jahren zu den Lichtgestalten im Skisport. Hier spricht er über Mini-Pizzas, FIS-Regeln und Lindsey Vonn.
Ferien: Etwas machen, das man sonst nicht tut. Für mich konkret heißt das: zuhause bleiben und nicht reisen. Das mache ich ohnehin das ganze Jahr.
Hochgefühl: Man überquert die Ziellinie, schaut auf die Anzeigetafel und sieht eine Eins. Es bleiben fünf bis zehn Sekunden der Einsamkeit, in denen man seinen Erfolg realisiert, bevor Medien und andere Leute heranstürmen. Diese Sekunden bewirken die schönsten Gefühle, die ich kenne.
FIS-Regeln: Mehr Macht für die Leute, die Schnee unter den Füßen haben und nicht den Boden ihres Büros.
Olympische Spiele: Der größte Event, an dem man als Sportler überhaupt teilnehmen kann. Die Größe dieser Veranstaltung haut einen fast um. Ich würde gerne eine Gold-Medaille aus Vancouver mitnehmen.
Lindsey Vonn: Eine unglaublich talentierte Abfahrsläuferin. Sie ist zurzeit fast unbesiegbar.
Die schönste Weltcup-Strecke: Für mich ist es die Abfahrt in Beaver Creek (Colorado, USA).
Bruce Springsteen: Ich habe ihn noch nicht live gesehen, würde aber gerne. Am besten in New Jersey - seiner Heimatstadt.
Meine Meisterleistung in der Küche: Ich mache mir oft Mini-Pizzas. Mit Brot, Mozarella, frischen Produkten. Wenn ich koche, dann ja nur, weil ich hungrig bin. Dieses Gericht ist schnell und schmeckt.
www.aksellundsvindal.com
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