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Skispringer Thomas Morgenstern bloggt über die Anreise nach Sapparo, die ersten Sprünge und japanische Groupies.


Nach der langen und anstrengenden Anreise (27 Stunden) bin ich jetzt wieder gut ausgeschlafen und fühle mich fit. Nach der Pressekonferenz am Vormittag ging es heute weiter mit Training und Quali. Ist ganz gut gelaufen, die Bedingungen waren aber sehr wechselhaft. Ständig wurde die Anlauflänge verändert, das machte es nicht unbedingt einfach, sich auf die Schanze einzustellen. Aber ich fühle mich gerüstet und freue mich schon auf morgen!


Die Leute hier sind unglaublich, bereits am Flughafen habe ich die ersten Fans kennengelernt. Auch im Hotel haben schon einige auf uns gewartet und uns freundlich empfangen. Alle sind sehr nett und haben ständig ein Lächeln im Gesicht - auch ein Grund, warum ich jedes Mal sehr gerne nach Japan komme.
 
Ein lustiges Detail am Rande: Ein Mann, der früher mein großes Vorbild war, wird morgen auch beim Springen dabei sein. Kazuyoshi Funaki, die Skisprunglegende aus Japan, wird mit der nationalen Gruppe an den Start gehen. Ich freue mich bereits, ihn zu treffen, er hat viel erreicht und war immer ein super Sportsmann!

Bitte morgen wieder Daumen drücken! LG, Thomas

 
 
http://www.thomasmorgenstern.com/
 
 

 


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