Gregor Schlierenzauer Headline

Der Bundesadler ist bereits in bestechender Form. Beim Sommer Grand-Prix in Polen landete Gregor Schlierenzauer zweimal auf dem Podest. Mit Platz 2 und 3 ist der Red Bull-Athlet voll zufrieden. Hier bloggt er über seine Leistungskurve, die Bedeutung des Sommerspringens und die nächsten Wettkämpfe.

Hallo,

Szczyrk ist eine lässige Schanze, die ich noch nicht gekannt habe und auf der ich noch nie gesprungen bin. So etwas kommt eher selten vor und man freut sich in so einem Fall auf eine neue Herausforderung und ein neues Schanzenprofile. Mir hat es hier wirklich getaugt. Durch die wechselhaften Bedingungen war es zwar schwierig, aber für mich ist es gut gelaufen. Ich bin mit meiner Leistung sehr zufrieden, auch wenn ich ein wenig Pech mit den Bedingungen hatte.

Im Augenblick sitze ich im Bus nach Zakopane, wo wir heute gleich ein erstes Training haben werden. Zakopane taugt mir immer – das Profil kenne ich gut und es ist eine meiner Lieblingsschanzen. Im Sommer ist es ein wichtiger Messpunkt, damit man weiß, wie man in der Vorbereitung unterwegs ist. Morgen steht noch der Teambewerb auf dem Programm und am Samstag gibt es als Abschluss der Polen-Tour ein Einzelspringen.

Der Sommer-Grand Prix ist in diesem Jahr so früh wie noch nie – im Juli. Die Wettkämpfe sind eine angenehme Abwechslung zum Trainingsalltag. Und wenn man gut unterwegs ist, nimmt man durchaus einige Parameter mit in die Wintersaison. Bis dorthin ist es aber noch ein langer Weg und ich muss bis dahin weiter und viel arbeiten. Aber die gute Nachricht ist: Zurzeit liege ich voll im Soll.

Nächste Woche will ich es ein wenig ruhiger angehen. Außerdem werden meine Kollegen und ich beim Beachvolleyball Grand Slam in Klagenfurt dabei sein.

Von dort melde ich mich wieder!
Gregor


www.gregorschlierenzauer.at


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