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Beach-Volleyball-Ass Clemens Doppler war zu Besuch bei Spitzenstümer Marc Janko in Enschede.

Servus!

Nach unserer Reise nach London, wo wir auch ein Spiel von Tottenham sahen, ging es dieses Mal nach Enschede, um meinem Freund Marc Janko zu besuchen. Was mir an dieser Reise besonders taugte war, dass ich bei ihm schlafen konnte - und nicht in irgendeinem Hotel.

Vorort haben wir eine typische Sightseeing-Tour gemacht und uns natürlich auch zwei Spiele gesehen. Eines in der Liga und eines in der Champions League – wo Twente leider ausgeschieden ist. Aber was im Twente-Stadion abgeht, ist der Wahnsinn. Von der Stimmung her können die Holländer locker mit den Briten mithalten. Wenn man aber kein Jahres-Abo hat, schaut es schlecht aus mit Karten. Und um eine Jahreskarte zu bekommen, muss man sich  auf eine endlose Warteliste setzen lassen.

Neben der Unterstützung der Fans beim Spiel ist auch der Respekt gegen über den Spielern groß. Marc hat dieses Mal nicht getroffen und trotzdem schreien sie nach ihm. Solche Dinge kennt man in Österreich nicht. Er selbst passt super in die junge Mannschaft,

Eines will ich auch richtig stellen gegenüber dem Blog vom Marc: Am ersten Tag habe ich den Gastgeber gewinnen lassen - OK. Aber fragt ihn mal nach dem Abend vor dem Champions League-Spiel. Im Würfelpoker hat er keine Chance, genauso wenig wie auf der Playstation. Am Schluss hatte ich fast schon ein schlechtes Gewissen.

Kurz und Bündig zusammengefasst: Die Reise nach Enschede war lässig und lustig.

Nun geht es mit dem Training weiter. Bis Mitte Jänner sind wir in Österreich und bereiten uns ideal vor. Dann zieht es uns langsam nach Rom.

Aber wir hören uns sicher wieder
Gruß, Clemens

 

 

www.doppler-mellitzer.com

 



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