Am finalen Tag der Extreme Sailing Serie liegen Steinacher/Hagara in Singapur am zweiten Rang. Die Konkurrenz versuchte alles, um das Olympiateam vom Podest zu stoßen.
Mit zwei zweiten, einem dritten und einem ersten Tagesrang drückte das Red Bull Sailing Team den zwölf Rennen vor Singapur ihren olympischen Stempel auf. Das österreichische Seglerteam vom dritten auf den zweiten Platz vor.Dabei bleibt es nun auch.
„Es wurde um jeden Zentimeter gekämpft: Keiner macht hier den Anschein Platz zu machen und bislang konnten wir drei Frontalcrashes mit Müh und Not vermeiden“, meint Roman Hagara säuerlich, „für einige Skipper geht es um einen Startplatz in der europäischen Serie. Die riskieren einfach alles, um im Ranking nach vorne zu kommen und so vielleicht 2010 wieder am Ruder sein zu können.“
Die Chance des Vorstoßes auf Platz eins wurde den zweifachen Tornado-Olympiasiegern durch die Absage der mit doppelten Punkten ausgeschriebenen letzten Wettfahrt wegen starken Monsunregens vereitelt. Nach der Steigerung von Platz sechs beim Serien-Auftakt vor drei Wochen in Hongkong wird die Segel-Serie für die Steinacher/Hagara-Crew vom 1. bis 5. Februar im Oman fortgesetzt. Das Training vor Ort wird voraussichtlich rund zwei Wochen vorher aufgenommen.
Kommentare
Einen Kommentar hinzufügen