Julius Brink und Jonas Reckermann bloggen über ihren zweiten Rang beim Beach Volleyball Grand Slam in Klagenfurt.
Das Top-Team aus Deutschland musste sich in einem spannenden Finale ganz knapp den Brasilianern Ricardo-Cunha mit 2:1 geschlagen geben. Im Blog erfahren wir, warum die anfängliche Enttäuschung schnell der Begeisterung wich.
Hallo!
Bis jetzt haben wir in Klagenfurt noch keine guten Erfahrungen gemacht. Das Turnier ist großartig, das beste der Welt. Umso ärgerlicher war es, dass wir es noch nie bis ins Halbfinale geschafft haben, als einziges Turnier überhaupt. Das lief heuer besser. Wir haben sehr solide gespielt und sind verdient ins Finale gekommen. Es war ein Match auf sehr hohem Niveau, bei dem kleine Fehler über Sieg oder Niederlage entschieden haben.
Am Ende hat es nicht ganz gereicht. Ein Sieg hier wäre unglaublich gewesen. Aber allein im Finale am Court zu stehen, war eine große Ehre. Die Stimmung hier ist unglaublich.
Alle Athleten freuen sich, dass der Veranstalter hier am Wörthersee bis 2016 verlängert hat. Klagenfurt ist für alle ein großes Highlight, und das war es für uns heuer ganz besonders.
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