Franz Beckenbauer zu seiner Zukunft:
„Ich denke es reicht langsam. Meine Kinder Joel und Francesca sind zehn und sieben Jahre alt. Ich will Zeit für sie haben. Ich hab aus meiner ersten Ehe Söhne, die sind fast schon so alt wie ich (lacht).Ich hab versäumt, sie mit aufzuziehen, das soll mir nicht noch einmal passieren. Mit 65 geht man in die Rente und das tu ich auch.“
„Ich möchte jetzt langsam anfangen zu leben …wollts ihr mich umbringen, oder was? FIFA-Präsident? Sicher nicht. Für mich ist zur Zeit jeder Tag ein schöner Tag….“
Franz Beckenbauer zum FC Bayern:
„Verärgert bin ich nicht. Amüsiert bin ich ein bisschen. Das sind Geplänkel, die dazu gehören, die Journalisten freuen sich. Das ist merkwürdig für die Außenstehenden. Fußball hat auch was mit Unterhaltung zu tun und der FC Bayern sorgt schon seit Bestehen für gute Unterhaltung.“
„Der Uli hat versucht den Weg über die Medien zu gehen. Der Uli ist ein sehr verbindlicher Mensch, der gerne mit jemanden spricht. Vielleicht hat der van Gaal nicht richtig zugehört. Manchmal kommt es mir vor wie im Kindergarten. Da bin ich in Erklärungsnot.“
Franz Beckenbauer zu seinem Verhältnis zu Uli Hoeneß:
„Aber der Respekt ist nach wie vor da. Es ist einiges was ich sage, nicht immer bequem. Es gehört aber dazu und wir haben aber nach wie vor ein glänzendes Verhältnis.“
Thierry Henry (Welt- und Europameister, Champions League Sieger): Zu seinem Wechsel vom FC Barcelona zu Red Bull New York:
„Um ehrlich zu sein war das schon komisch. Jeder dachte ich gehe weg wegen diesem verkorksten Jahr. Aber ich wollte eigentlich schon ein Jahr früher gehen. Aber aus Respekt zu meinem Club bin ich erst später gegangen. Die WM war dann ein Desaster und so war es nun wirklich an der Zeit etwas Neues zu machen.“
Thierry Henry zum Handspiel gegen Irland in der WM-Qualifikation:
„Es ist nun mal passiert. Damals hab ich gesagt, das war instinktiv die falsche Reaktion. Aber so möchtest du nicht gewinnen. Aber ich kann es nicht ändern und muss nach vorne schauen.“
Thierry Henry zu seiner Karriere nach seiner Zeit als Fußballprofi:
„Ich möchte dem Fußball auch etwas zurück geben. Ich werde irgendwas mit Fußball machen, das ist sicher.“
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