Warten statt starten: Wegen der schlechtwetterbedingten Absage des Super-G ist Aksel Lund Svindal in Kitzbühel zur Untätigkeit gezwungen. Im Blog erzählt der Super-Abfahrer, was er am bisherigen Rennwochenende erlebt hat.
Gesamtweltcupsieger, Olympiasieger, vierfacher Weltmeister, 15 Siege im Weltcup: Aksel Lund Svindal zählt zu den erfolgreichsten aktiven Skifahrern. Im Blog gewährt uns der Norweger einen Blick hinter die Kulissen des Skizirkus.
Hier seine Einträge im Rahmen des Weltcup-Wochenendes in Kitzbühel:

19.Januar
Weil das Abfahrtstraining heute abgesagt wurde, werde ich ein paar Slalomschwünge drehen. Also keine langen Bretter heute: Ich werde die Baby-Ski nehmen (siehe Bild links).

18.Januar
Auf der einen Seite ist Kitzbühel einer der ungemütlichsten Orte für einen Abfahrer – man bekommt es ständig mit der Angst zu tun! Andererseits sind die Hotels toll. Außerdem hat Red Bull ein unglaubliches Starthaus für uns aufgestellt. Es gibt eine Bar mit Verpflegung im ersten und eine Athleten-Lounge mit Laufrädern und Fernsehern im zweiten Stock. So sollte es bei allen Weltcup-Rennen sein (siehe Bild links).
16.Januar
Als ich heute mit den Auto nach Kitzbühel fuhr, schlug mein Herz um ein paar Takte schneller. Jetzt habe ich die Rennvideos aus dem letzten Jahr gesehen und bin noch angespannter. Morgen steht das erste Training am Programm. Ich bin schon aufgeregt, weil die Strecke – was den Schnee betrifft – heuer um einiges besser aussieht. Das wird ein verrücktes Wochenende. Jetzt geht´s loooos!
Alle Blogs und Twitter-Updates von Aksel findet ihr auf www.aksellundsvindal.com.
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