Gregor Schlierenzauer erzählt im Interview über die Dreharbeiten zu "Überflieger – die Kunst des Skispringens". Der Film zeigt die ganz persönliche Geschichten von ihm, Thomas Morgenstern und Janne Ahonen aus der Saison 2009/2010. Zu sehen am 26.02. im Red Bull TV-Fenster bei Servus TV.
Was war der schwierigste Moment beim Dreh? An welchen Moment erinnerst du dich am liebsten?
Es hat immer wieder schwierige Momente gegeben, wo die Kamera doch auch etwas nervig war. Jetzt im Nachhinein sind wir natürlich froh über die geilen Szenen.
Gab es eine Situation, bei der du dir gewünscht hättest, es wäre keine Kamera dabei?
Ich kann mich noch gut an die Vierschanzentournee in Obersdorf erinnern, wo es nach dem ersten Durchgang nicht so rosig für mich ausgesehen hat. Da wollte ich dann keine Kamera im Container beim Umziehen haben. Das wurde auch brav befolgt.
Was waren deine Gedanken, als du die Dokumentation das erste Mal gesehen hast?
Ich hab mir gedacht: Sensationelle Bilder. Aufnahmen von einer ganz anderen Perspektive. Sensationelle Bilder auch vom Flug. Für uns Athleten ist das natürlich einmalig, weil wir uns damit auch weiterentwickeln können. Wir sehen uns von außen, wie wir reagieren, wie wir Wettkämpfe bestreiten.“
Beschreibe die Dokumentation in einem Satz?
Eine Dokumentation, die sehr genau den Zuschauern den Skisprungsport näherbringt. Man bekommt eine genaue Vorstellung, wie Skispringen wirklich abläuft.
Was bedeutet die Dokumentation für dich persönlich?
Für mich ist das jetzt schon ein Riesengewinn. Ich hätte nie gedacht, dass ich da mal in einem Film dabei bin und dann noch dazu der Hauptdarsteller in so einer geilen Doku bin. Das ist sensationell und ich kann mir wirklich sehr viele positive Sachen für die Zukunft davon rausziehen.
www.gregorschlierenzauer.at
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